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Körper, Seele, Geist

So geschieht Heilung

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Webdesign:   FeeL gOOd - www.wefeelgood.de

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Dienstags hatte ich auf einmal starke Schmerzen im Ischias-Nerv. Ich konnte mich vor Schmerzen kaum rühren, und am Donnerstag wurde für mich gebetet. Danach waren die Schmerzen erträglicher, aber noch nicht ganz weg. So ging es auch noch am Freitag.


Am Samstag habe ich ganz normal meinen Haushalt versorgt, bis mir auffiel: „Du hast ja gar keine Schmerzen mehr!“


Dank und Preis sei Gott!


Doris H.

Ischias-Schmerz weg

Ich hatte fast ein Jahr lang starke Hüft-schmerzen. Abends war es am Schlimmsten; ich konnte die Treppen, die zur Küche führen, nicht mehr herabsteigen.


Als ich zum ersten Mal in den Heilungsräumen war wurden die Schmerzen im Gebet schon schwächer; drei Tage später waren sie vollständig weg. Das ist bis heute so geblieben.


Herr, ich danke dir!


Sylvia S.

Chronische Hüftschmerzen weg

In diesem Winter litt ich an einer Trigeminus-Neuralgie. Das sind Schmerzen, die sich durch eine Reizung des Gesichtsnervs (Trigeminus) über eine Gesichtshälfte erstrecken. Diese Schmerzen sind sehr heftig, normale Schmerzmittel wirken nicht mehr. Ich bekam Tabletten, die Schmerzsignale im Gehirn abdämpfen sollten. Leider hatten sie viele Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Gleichgewichtsstörungen, Störungen der Feinmotorik - fast alles fiel mir aus den Händen. Trotzdem brachen immer wieder heftige Schmerzattacken durch, besonders nachts, so dass ich nur noch wenig Schlaf fand.


In den Heilungsräumen wurde für mich gebetet. Danach fühlte ich mich schon besser. Aber ich nahm wie gewohnt meine Medikamente abends und am folgenden Morgen. Mittags wagte ich es, die Dosis abzusetzen. Die Schmerzen kamen nicht wieder. Auch traten keine unangenehmen Folgen auf. Ich fühlte mich wohl. War schmerzfrei - seit Monaten endlich wieder ‚wach’ und Ich-selbst.


So ist es geblieben. Ich danke meinem himmlischen Vater und dem Gebetsteam.


Ortrud S.


Trigeminus-Neuralgie verschwindet über Nacht

Ich bin so froh, dass ich das gemacht habe, es war ja doch etwas verrückt, einen so weiten Weg zu fahren. Es hat mir einfach gut getan, Leute zu haben, die mir zuhören, die für mich gebetet haben und offenbar auch Eindrücke von Gott bekommen.


Schon vorher die Wartezeit im "Wartezimmer" war sehr angenehm mit der Musik und der ruhigen Atmosphäre. ...als ich zum Schluss ins Auto stieg, hatte ich einfach ganz neu Hoffnung in mir, dass Gott sich um mich kümmert.


Für meine Warzen hatte ich mir im November ja bereits einen Termin besorgt zum Weglasern - Ende März! ...In den letzten Wochen allerdings stelle ich fest, dass die Warzen ohne weiteres Zutun abheilen. Preist den Herrn!!! ...Am rechten Daumen hatte ich auch am Fingernagel eine Stelle mit vernarbter Haut vom vielen Hautabreißen. Diese Haut konnte sich offenbar nicht mehr regenerieren, ich hatte mich nun damit abgefunden... Im Dezember fiel mir auf, dass diese Stelle nicht mehr dick war. Daraufhin sah ich mir die Hände genauer an und bemerkte, dass die beiden Warzen an der Hand auch weniger bis ganz weg waren. Dann sah ich mir irgendwann die Fußsohlen an, wo ich halt auch diverse Warzen hatte. Auch diese waren irgendwann schon deutlich weniger geworden, obwohl ich sie nun nicht mehr behandelte aufgrund des Termins im März und aus Zeitgründen. ... Ich weiß, dass so Warzen nicht das Wichtigste sind, aber manchmal waren sie auch schmerzhaft. Und so bin ich einfach dankbar, dass Gott auch da Heilung schenkt.


Was mich an dem Abend auch total überrascht hatte und mir total gut tat, war die Sache mit meinem Vater, dass die Vergebung mir so schwer gefallen war und ich erst mal heulte wie blöd. Aber das hat gut getan. Und ich frage mich inzwischen, was für ein Gottesbild ich eigentlich habe, ob Gott immer nur der Fordernde ist, dem ich eh nichts recht machen kann oder ob er ein liebender Vater ist, der für mich sorgt.


Oft lebe ich einfach so in den Tag hinein und Gott kommt nicht wirklich oft vor in meinem Leben. Dafür möchte ich jetzt Buße tun. Und ich sage Ja zu meinem Leben und zu meiner Familie, die er mir gegeben hat.


Uwe S.

Warzen heilen ab und Gott als Vater neu erlebt

Geheilt !

Immer wieder erleben Menschen, die zu uns kommen, dass Gott sie heilt.


Manche Heilung geschieht spontan, so dass wir sie mit eigenen Augen verfolgen können. Anderes beginnt prozesshaft unter dem Gebet; nach einigen Tagen oder Wochen berichten die ehemals Kranken dann über ihre vollendete Heilung.


Auf dieser Seite tragen wir manches von dem zusammen, was der Herr  - Jesus Christus - an Menschen in unseren Heilungsräumen getan hat.



Jede Heilung wurde uns von den Betroffenen bestätigt und liegt uns schriftlich vor.



Für ca. 4 -  5 Wochen fingen meine Fersen an, sehr weh zu tun. Wenn ich längere Zeit stand oder lief, war es besonders schlimm. Dann musste ich an mehreren aufeinander folgenden Tagen besonders viel laufen. Die Schmerzen schaukelten sich so auf, dass ich sogar nachts im Bett davon wach wurde. Nichts brachte Linderung (ausser, ich lief nicht).


Nach etwa 5 Wochen liess ich für mich beten. Zwei Tage später lief ich durch die Stadt, als mir plötzlich auffiel, dass ich gar keine Schmerzen mehr hatte. Preis den Herrn!

Im Moment muss ich wieder viel stehen, und manchmal versuchen die Schmerzen, zurück zu kommen. Ich nehme sie aber nicht mehr an. Und dann verschwinden sie wieder. Danke Jesus!


Doris H.


Wochenlange Schmerzen in den Fersen verschwinden


Das rechte Bein wächst

Wir beteten um Heilung für mein rechtes Bein, welches etwas kürzer als das linke Bein war. Der Heilige Geist zeigte, dass meine Beziehung zum Vater der Heilung bedurfte. So betete das Team mit mir dafür.


Als sie anschliessend für mein rechtes Bein beten wollten hatte Gott es schon geheilt!


Andrea R.


Kontrolluntersuchung nach Bypass-Operation endlich gut

Durch meine Bypass-Operation 1998 muss ich hin und wieder zur Kontrolluntersuchung. Das ist für mich jedes Mal mit Angst verbunden, denn die Ergebnisse waren nicht immergut ausgefallen. Insbesondere das Ergebnis der letzten Untersuchung war nicht gut gewesen.


Vor dem erneuten Kontrolltermin im Februar 2005 nahm ich für mich Gebet in den Heilungsräumen in Anspruch. Die ärztliche Untersuchung ergab dieses Mal ein so gutes Ergebnis, dass ich erst  wieder im kommenden Jahr zur Kontrolle muss!


Hans L.

Umsonst !

Aber nicht vergebens...


Das Gebet für Heilung ist immer kostenlos. Wir geben frei weiter,
was Jesus Christus für jeden Menschen bereit hält.

Heilung ist ein Teil der Erlösung, die Er durch Sein Sterben am Kreuz
und durch Seine anschliessende Auferstehung ermöglicht hat.


Es ist eine Tatsache, dass ‚in keinem anderen Namen das Heil’ ist
als nur in dem Namen Jesus Christus.

Denn „Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.

Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.

Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt.

Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.“


Unsere Kosten decken wir durch Spenden.

Miete, Strom, Telefon, Infomaterial, diese Homepage... Es entstehen verschiedenste Kosten.

Alle Spenden verwenden wir zur Deckung dieser Kosten.


Mit Ihrer Spende helfen Sie uns sehr, diesen Dienst fortzuführen!

Als gemeinnütziger Verein sind wir berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.   


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Ich hatte mich beim Dekorieren auf der Arbeit verbrannt. Eine Dekoblume mit einer dicken Schicht Heisskleber fiel auf meinen rechten Daumen. Ich riss die Blume ab und kühlte sofort, aber es bildete sich direkt eine dicke Blase. Ich schnitt mir diese Blase ab. Bereits am nächsten Tag fing die Wunde an zu eitern. Es wurde immer schlimmer. Die Wunde ging nicht zu. Es sah aus wie Fäulnis.


Nach ungefähr 14 Tagen ging ich in die Heilungsräume. Eine Mitarbeiterin legte ihre Hand auf meine Wunde und betete. Drei Tage später hatte sich die Wunde geschlossen. Es sieht so aus, dass keine Narbe zurück bleibt.


Silvia S.


Eiternde Brandwunde verheilt


Vor einigen Wochen ließ ich in den Heilungsräumen für mich beten. Meine Knie waren steif und geschwollen. Außerdem litt ich seit Jahrzehnten an einem Reizdarm-Syndrom. Schon bei geringstem Stress bekam ich schmerzhafte Krämpfe und Durchfälle. Ohne Medikamente konnte ich das Haus nicht verlassen.


Nach dem Gebet besserten sich die Beschwerden allmählich. Meine Knie sind jetzt völlig in Ordnung. Auch die Darmprobleme sind weitgehend verschwunden. Ich habe schon lange keine Medikamente mehr gebraucht.

Gott sei Dank!


Ortrud S.

 Reizdarm und Knieprobleme


Die eigene ‚Rolle’ erkannt

Am letzten Dienstag war ich mit meinem Sohn bei euch.


Ich hab jetzt endlich kapiert, (eigentlich hatte ich es geahnt, wollte aber diese große Verantwortung nicht haben. Naja - nutzt ja nix :), dass seine Fast-Taubheit des rechten Ohres mit meinem Ungehorsam in Verbindung steht. So habe ich Einfluss auf die ganze Sache - das ist toll!


Ich bleibe dran - und melde mich wieder.


Vielen Dank für alles. Es ist eine super Sache. Gute Atmosphäre, total locker und nüchtern, eng in Verbindung mit Gott. Bin begeistert!



Christoph E.



Herz-OP erfolgreich verlaufen

An alle, die meinem Sohn die Daumen gedrückt, Kerzen für ihn angezündet, für ihn gebetet und an ihn gedacht haben: er hat die Operation gut überstanden, es geht ihm gut!


Er wurde am 12.10. operiert, es dauerte alles in allem 6 Stunden, und die Ärzte sind sehr zufrieden. Das wuchernde Gewebe konnte - im Gegensatz zu früher - vollständig entfernt werden! Und das Beste ist: kein Flicken, keine künstliche Herzklappe, die Haupterregungsleitung wurde auch nicht beschädigt, d. h. kein Schrittmacher, der Blutdruck hat sich von allein normalisiert, also keine Blutdruck-medikamente.


Nach zwei Tagen Intensivstation ist er bereits seit Samstag auf die normale Station verlegt worden. Gestern ist er mehrmals aufgestanden, und nun muss alles schön heilen, innerlich wie äußerlich.


Ich danke noch mal euch allen, denn ohne Unterstützung ist alles schwerer. Und das gute Ergebnis verdanken wir den himmlischen Helfern!



M. K.



Blutzucker-Stoffwechsel
wieder normal

Ich hatte Schwangerschaftsdiabetes während meiner Schwangerschaft. Aber auch nachdem ich im November entbunden hatte, kehrte mein Blutzucker-Spiegel nicht auf das normale Niveau zurück.


Als ich am 21.10.2008 in die Heilungsräume kam, war eines meiner Anliegen die Heilung meines Blutzucker-Spiegels. Kurz danach, am 30.10.2008, ging ich zum Arzt, um einen weiteren Zucker-Toleranztest (meinen dritten) seit der Entbindung machen zu lassen. Das Testergebnis wies aus, dass mein Blutzucker-Stoffwechsel wieder normal war! Was für eine gute Nachricht!


Ich danke dem Herrn für seine große Gnade und sein Erbarmen. Ich bedanke mich auch bei den freundlichen Betern für ihre Hilfe. Ehre sei Gott!


L. L.



Aneurysma schrumpft um die Hälfte

Ich möchte zuallererst mal DANKE sagen für den Einsatz und Dienst, den Sie und ihr Team mit Hilfe Gottes leisten.


Am 07.07.2011 war ich zum ersten Mal bei einem Heilungsgebet in dieser Form und obwohl ich nun bereits seit 21 Jahren lebendiger Christ bin und zu 100% darauf vertraue, dass das, was Gott, unser lieber Vater, tut, immer das Beste für uns ist, bin ich trotzdem absolut beeindruckt von dem Erlebten.


Das, was an diesem Abend geschah, hat alles bisher Erlebte in den Schatten gestellt. Ich war so berührt und getroffen, dass ich nach dem Verlassen ihrer Räume erst nach 15 Minuten überhaupt in der Lage war, wieder einen klaren Gedanken zu fassen und mich langsam zu meinem Auto zu bewegen.


Das Ergebnis diese Abends lässt sich kaum in Worte fassen: Mein Leistenaneurysma war vier Tage später von 2 cm Länge und 2,5 cm Breite um die Hälfte kleiner und mein Arzt konnte den Eingriff sofort durchführen.


Ich kann einfach nur Gott danke sagen; doch auch ihnen, weil Sie seinem Ruf gefolgt sind. DANKE.

Aufgrund dieser Erfahrung möchte ich Sie nun um einen weiteren Termin bitten, um ganz gesund zu werden und damit Gott weiter an mir wirken kann.


K. W.


Heilung an Rücken und Gliedmaßen


Familiär bedingt litt ich an einer Skoliose, weshalb Schmerzen meine dauernden Begleiter waren. Durch Gebet in den Heilungsräumen verschwanden diese Schmerzen schlagartig und dauerhaft.


Sowohl mein rechtes Bein als auch mein rechter Arm waren kürzer als ihre Gegenstücke (2 cm / 1 cm). Unter Gebet wuchsen diese beiden kürzeren Gliedmaßen auf die gleichen Längen heraus.


Darüber hinaus habe ich an meinem rechten Meniskus einen Innenriss und eine Zyste am rechten Knie; beides verursachte mir beim Laufen erhebliche Schmerzen. Nach dem Gebet kann ich wieder besser laufen, zeitweise bin ich ganz schmerzfrei.


Helga V.




Weitere Berichte folgen


Über einen längeren Zeitraum quälten mich Zahnschmerzen - so glaubte ich - mal stärker, mal schwächer, besonders in der kalten Jahreszeit. Mehrere Zahnarztbesuche brachten kein Ergebnis, die Ursache blieb unklar.


Irgendwann sah ich eine Abbildung des dreigliedrigen Gesichtsnervs Trigeminus. Ein Schmerztherapeut bestätigte meine Vermutung, dass hier die "Wurzel des Übels" zu suchen sei. Er verordnete mir starke Schmerzmittel. Danach ging es mir besser; die Entzündung des Gesichtsnervs verschwand jedoch nicht.


Eines Tages bat ich dann Gott um Heilung in den Heilungsräumen Duisburg. Es verging einige Zeit, bis ich irgendwann feststellte, ich komme ja ganz ohne Schmerzmittel aus! Die Schmerzen sind verschwunden!


Und wenn sie gelegentlich noch einmal auftauchten, dankte ich Jesus für sein heilendes Handeln. Die "Wirkung" war für mich verblüffend: Die Schmerzen verschwanden sofort - schneller als ein Schmerzmittel wirken kann.


Es macht mich glücklich, Gottes Handeln so eindeutig erfahren zu können. Ich bin ihm sehr dankbar, dass sich die biblischen Aussagen bewahrheiten: Er trug nicht nur unsere Schuld sondern auch unsere Krankheiten (Jesaja 53).



Christa F.


Entzündung im Trigeminus-Nerv verschwindet


Letztes Jahr diagnostizierte der Augenarzt beginnenden grauen Star in meinem rechten Auge. Im Juli 2014 nahm ich mit Anderen aus meiner Gemeinde an einem Seminar in den Heilungsräumen teil. Zum Abschluss ließ ich für mich beten.


Im September hatte ich den Kontrolltermin beim Augenarzt. Dieser sagte, dass der graue Star nicht behandlungsbedürftig sei. Seit der letzten Untersuchung im Vorjahr hätte ich eine um 10 Prozent bessere Sehleistung auf dem rechten Auge. Ist das nicht Super?! Dank Gott!


Friedhelm H.


Grauer Star weg und bessere Sehkraft